heute habe ich erschrocken festgestellt das die Mutter in meiner Asselzüchtung seit drei Tagen festgeklemmt. nach dem sich die weißgraue nun 3 Tage hintereinander an der selben Stelle befand. gestern hatte ich sie berührt ich dacht jedoch sie sei tot, doch heute bemerkte ich das ihre Füße sich noch bewegten. irgendwie steckengeblieben
sie hatte sich zwischen dem 3 und 4 Körperglied einen Wurzelfaden eingeklemmt, daher konnte sie nicht mehr weiter laufen, ich hoffe ich habe sie nicht zu sehr angestupts, sie ist erst mal weggekrabbelt und hat sich eingebuddelt erst halb dann ganz als ich von meine PCR Test beim Arzt zurück kam war sie weg-
eigentlich wollte ich ja ein Schneckenterrarium aufbauen wegen Nachhaltigkeit, Schwäche und Zurückhaltung, Hitzewellen und Schneckenmangel habe ich aus Versehen Asseln gezüchtet in einer grossen gelben Kunststoffschale mit einer PfefferPaprikapflanze welche im moment sehr viel Blätter verliert .
das war die Erkenntnis der Fieberträume der letzten Tage, sie waren fantastisch bürokratisch, aber immer noch nicht so apokalyptisch das ich meiner Werte hinter mir lasse. Obwohl jetzt doch gerade eben so etwas von uns als Gesellschaft und somit bestimmt auch von mir verlangt wird. Totalveganer könnte ich noch werden um meine Footprint zu minimieren. da gibst dann noch sowas wie Selbstverständnis.
die Versammlung auf der ich mich vermutlich mit Covid angesteckt habe war eine schreckliche Veranstaltung, indem Sinne das ich mir schwor zu sowas nie wider hinzugehen. 4Tage später der Anruf 5 der anwesenden 9 hätten jetzt Symptome. Was kann ich tun wenn etwas schrecklich fühlt? nicht immer ausgrenzen nicht immer nein Sagen, der Innerstimme trauen da ich


Comments
Post a Comment